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Hörerstimmen Liebe Susan Muhlack, mein Mann und ich möchten sich noch einmal ganz herzlich für den tollen literarischen Abend im Restaurant Sans Souci bedanken. Die Geschichten waren so recht interessant ... aber auch sehr lustig. Bei der letzten Geschichte kamen wir aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Köstlich. Wir freuen uns im neuen Jahr auf weitere literarische Köstlichkeiten von Ihnen. Auf ein Wiedersehen bei der "Schneekönigin" Ende Januar freuen wir uns schon heute. Herzliche Grüße Wolfgang und Heidi Czych Ich lernte Frau Susan Muhlack im Pfarrhaus Rau in Brodowin anlässlich der in den Winterhalbjahren stattfindenden literarisch-musikalischen Abende kennen. Schon der erste Leseabend, den ich dort mit Frau Muhlack erlebte, nahm mich gefangen. Sie spürt mit ihrer Stimme, mit Geist und Gefühl den Nuancen und Stimmungen des Textes nach, sie versetzt den Hörer in die jeweilige Situation und macht das Geschehen erlebbar. Dabei ist ihre Stimme so kraftvoll wie sanft, so ernst wie heiter, ganz dem jeweiligen Werk hingegeben und verpflichtet. Ich erwähne Abende mit Lindgren, Mörike, Kästner, Rilke, Hesse, Ringelnatz – so unterschiedlich wie passend vorgetragen – ein Genuss! Mit Dank C. Grunert (Eberswalde) „Mit der Reife wird man immer jünger“ (Hermann Hesse) Mit über 60 wurde ich durch eine mitreissende, mir die Dichtung Hermann Hesses aufschliessende literarische Veranstaltung spät entflammt und habe in sechs Monaten das gesamte Werk dieses außergewöhnlichen Dichters gelesen. Das verdanke ich Frau Muhlack. Dieter Hentschel, Lehrer
Sehr geehrte Frau Muhlack, ganz herzlich danken möchten wir Ihnen für Ihren Beitrag zum Gelingen unserer „Landpartie“ aus Anlass unserer silbernen Hochzeit. Wir waren ebenso wie unsere Gäste bezaubert von der Harmonie zwischen der Seenlandschaft, durch die wir fuhren und ihrer Beschreibung in Fontanes Reisetagebuch. Uns schien es so, als schauten wir mit den Augen des Dichters die gleichen Wälder und Wolken, führen über dieselben Seen und hörten dieselben Vögel rufen. Auch schien es uns so, als hätten die Fischer und Einsiedler auf den Eilanden, die der Dichter beschreibt, eben ihre Netze ausgelegt. Im Zusammenklang mit der zu Gehör gebrachten Musik und mitgeführten Speisen und Getränken entstand durch den literarischen Faden, mit dem Sie alles zusammenhielten, ein unvergessliches Gesamtkunstwerk. Seine Wirkung lebt in den Gesprächen aller Gäste ebenso wie in der Videoaufzeichnung weiter, die ein Freund für uns gemacht hat. >> Presse |
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